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Georgrafieprojekt Elbe

Geografieprojekt Elbe-Dresden

(07.07.13-11.07.13)

 
 
  1. Sonntag          07.07.13 - Anreise 
  2. Montag            08.07.13 - Kanufahrt auf der Elbe
  3. Dienstag         09.07.13 - Wanderung im Elbsandsteingebirge
  4. Mittwoch         10.07.13 - Stadtführung durch Dresden
  5. Donnerstag      11.07.13 - Auswertung des Projektes
 
 
1. Sonntag

Am Sonntag, dem 07.07.13 traf sich der Geographiekurs eA von Herrn Linß um 13.00 Uhr in Hildburghausen. Alle freuten sich auf die anstehende Reise nach Dresden. Im Bus hatten wir uns allerdings nicht viel zu erzählen, weil die Hälfte unseres Kurses nach 10 Minuten schlummerte. Jedoch waren vor allem die Jungs sofort wieder wach, als es hieß, dass wir Pause machen und es an der Raststätte ein Burger King gibt…Um 17.30 Uhr kamen wir in Dresden in unserem Hostel an. Nach einer kurzen Einweisung und Besichtigung unserer Zimmer stand ein Städtetrip an. Endlich mal Dresden unsicher machen . Doch leider war ja Sonntag, also kein shopping…Stattdessen aßen wir in der Stadt eine Kleinigkeit und verbrachten den Rest des Abends im Hostel, in dem es eine wunderschöne Bar mit Terrasse und unglaublichem Blick über Dresden gab.
 
 
2. Montag

Am Montag trafen wir uns nach einer, für die meisten, recht kurzen Nacht bereits um 7.30 Uhr, um gemeinsam im Hostel zu frühstücken. Da für diesen Tag eine Kanufahrt entlang der Elbe von Bad Schandau bis in die Innenstadt Dresdens geplant war, mussten wir bereits früh zum Zug aufbrechen, um den ganzen Tag für die Kanufahrt nutzen zu können. Nach etwa 30 Minuten Zugfahrt kamen wir in Bad Schandau an und erhielten dort vom Kanuverleih noch einige Hinweise zum Umgang mit den Kanus. Wir Schüler besetzten ein Zehnmann- und zwei Dreimannkanus, während Herr Linß in einem Einzelkanu paddelte. Doch ehe wir richtig zum Paddeln kamen, viel uns ein: “ Erstmal zu Penny.” Frisch gesättigt ging es dann auf die große Elb-Reise, die uns rund 30 Kilometer flussabwärts führte. Während der Fahrt hatten wir genug Zeit die Landschaft zu beobachten , welche noch stark von der Flut gekennzeichnet war. Zwischendurch legten wir immer wieder kurze Stopps ein, bei denen uns Herr Linß spannende Informationen über das Hochwasser, die Bastei und die Elbe gab. Wir hatten alle eine Menge Spaß, dennoch waren wir am Ende sehr erschöpft und froh, als endlich die Frauenkirche in Sicht war und wir am Ziel waren. Jedoch ließen wir es uns nicht nehmen, noch kurz vor Ladenschluss durch die Geschäfte zu streifen. Fix und fertig fielen wir später ins Bett und schliefen tief und fest.
 
 
3. Dienstag

Dienstags stand nach dem Frühstück eine Wanderung durchs Elbsandsteingebirge an. Nach der Zugfahrt zum Kurort Rathen, der den Startpunkt für unsere Wanderung darstellte, erklärte uns Herr Linß Einiges zur Entstehung, dem Bau und der Besiedlung des Gebirges. Ziel unserer Wanderung war die Bastei, von der aus wir uns dann wieder auf den Rückweg machen wollten. Doch schon kurz nach dem Start unserer Wanderung trat ein Problem auf. Der Weg, den wir ursprünglich wandern wollten, war wegen eines Felsensturzes gesperrt. Also mussten wir kurzfristig einen anderen Wanderweg nehmen, der sehr steil war und uns alle ins Schwitzen brachte. Zum Glück durften wir immer wieder kurze Pausen einlegen, in denen uns Herr Linß viel über die Flora und Fauna des Elbsandsteingebirges berichtete. Endlich waren wir an dem höchsten Aussichtspunkt angekommen, von dem aus man eine herrliche Sicht über das umliegende Land und die Elbe hatte. Außerdem konnten wir noch in Ruhe die Felsenburg Neurathen bewundern. Nach einer etwa einstündigen Pause machten wir uns über einen anderen Wanderweg auf den Rückweg nach Rathen. Am Nachmittag kamen wir wieder in Dresden an und hatten noch genügend Zeit uns einige Geschäfte anzuschauen.
 
 
4. Mittwoch

Mittwoch brach leider schon unser letzter Tag in Dresden an. Da wir uns schon am frühen Nachmittag auf den Rückweg machen mussten, hatte Herr Linß für den Vormittag eine Stadtführung zu den Sehenswürdigkeiten Dresdens geplant.
Wir trafen unsere Stadtführerin an der Frauenkirche, über die sie uns viele Informationen gab. Wir hatten das Glück, dass ein Gastchor in der Kirche ein kleines Konzert gab und wir somit diese eindrucksvolle Atmosphäre genießen konnten.
Anschließend wurden wir zu vielen Sehenswürdigkeiten in Dresden geführt, wie z.B. dem Grünen Gewölbe oder dem Schloss. Besonders beeindruckend wirkte der Zwinger auf uns, in dem es von Besuchern nur so wimmelte. Auf einer Terrasse, von der man einen herrlichen Blick auf die Semperoper hatte, wurden anschließend noch viele Abschiedsfotos geschossen. Nach der sehr informativen Stadtführung begaben wir uns zurück zum Hostel, von dem wir mit dem Bus abgeholt wurden.
Nach einer langen Rückfahrt kamen wir am frühen Abend alle wohlbehalten wieder in Hildburghausen an. Wir waren noch ganz begeistert von der Dresdenreise, die jeder von uns für eine tolle Exkursion hielt.



erarbeitet von: Sarah Greiner, Michelle Beuthan (Kurs eA GG)